Wir finden den passenden Dämmbetrieb für Ihr Haus.
Sie müssen nicht selbst suchen und hinterhertelefonieren. Wir suchen aus unserem Netzwerk passende Dämmbetriebe in Ihrer Region heraus und vermitteln Ihnen bis zu drei, die zu Ihrem Vorhaben passen. Für Sie entstehen dabei keine zusätzlichen Kosten.
Ein Formular statt vieler Telefonate. Wir suchen die Dämmbetriebe heraus, die zu Ihrem Vorhaben und Ihrem Ort passen.
Betriebe, die wir kennen
Wir arbeiten mit Betrieben aus Ihrer Region zusammen und bauen dieses Netzwerk laufend aus. Ihre Rückmeldung hilft uns, es immer besser zu machen.
Keine zusätzlichen Kosten
Die Betriebe bezahlen uns für die Vermittlung, nicht Sie. Ihr Angebot bekommen Sie direkt vom Betrieb.
Ein Ansprechpartner
Wir begleiten Ihre Anfrage vom ersten Kontakt, bis sich die Betriebe melden. Auch am Telefon: 0351 27 59 38 50
Kurz beantwortet
Die günstigste Dämmung im Bestand ist meist die oberste Geschossdecke mit rund 20–80 € pro m², die Kellerdecke folgt mit etwa 18–60 € pro m². Eine Fassade mit Wärmedämmverbundsystem kostet 160–200 € pro m². Der Bund bezuschusst Dämmung über das BAFA mit 15 Prozent, wenn ein Energieeffizienz-Experte eingebunden ist und der Antrag vor Auftragsvergabe gestellt wird.
Welche Dämmung passt zu welchem Bauteil?
Welche Dämmung sinnvoll ist, hängt vom Bauteil und seinen Hohlräumen ab. Wo ein Hohlraum vorhanden ist, kommt Einblasdämmung in Frage; sonst werden Platten oder Matten verlegt.
Die vier Bereiche, zu denen wir Anfragen vermitteln, unterscheiden sich stark in Aufwand und Preis:
Die Preise reichen von rund 18 € pro m² für eine Kellerdecke bis 300 € pro m² für eine vorgehängte Fassade. Maßgeblich sind Bauteil, Dämmstoff, Dicke und Zugänglichkeit.
Orientierungspreise Dämmung im Bestand (inkl. Material und Einbau)
Bauteil
Spanne pro m²
Oberste Geschossdecke
20–80 €
Kellerdecke von unten
18–60 €
Kerndämmung zweischaliges Mauerwerk
25–60 €
Fassade mit Wärmedämmverbundsystem
160–200 €
Vorgehängte hinterlüftete Fassade
180–300 €
Stand 09/2026, Orientierungswerte nach co2online; regionale Angebote können abweichen. Quellen siehe unten.
Ausführliche Tabellen, Preistreiber und eine Beispielrechnung mit Förderung finden Sie auf der Seite Kosten.
Welche Förderung gibt es für Dämmung im September 2026?
Das BAFA zahlt 15 Prozent Zuschuss für Dämmung an Wohngebäuden. Alternativ können Selbstnutzer 20 Prozent der Kosten über drei Jahre von der Steuer abziehen.
Seit dem 21. Juli 2026 gilt eine neue Förderrichtlinie. Die förderfähigen Kosten sind für die erste Wohneinheit auf 30.000 € begrenzt. Mit einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) steigt die Grenze auf 60.000 €, und nur der Teil über 30.000 € erhält 5 Prozentpunkte mehr. Für kleinere Vorhaben bringt der iSFP beim Zuschuss daher keinen Bonus mehr.
In Sachsen kommt der SAB-Sachsenkredit Klimafreundlicher Wohnen als zinsgünstiges Darlehen hinzu, in Brandenburg ein Programm der ILB. Einzelheiten und Fallstricke stehen unter Förderung.
Muss ich meinen Dachboden dämmen?
Ja, wenn die oberste Geschossdecke ungedämmt ist und der Mindestwärmeschutz fehlt. Ausnahme: Sie wohnen seit dem 1. Februar 2002 selbst in Ihrem Ein- oder Zweifamilienhaus.
Seit dem 29. Juli 2026 ersetzt das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) das bisherige GEG. Die Pflicht zur Dämmung der obersten Geschossdecke steht jetzt in § 35 GModG (früher § 47 GEG) und ist inhaltlich gleich geblieben. Wer ein Haus kauft oder erbt, hat zwei Jahre Zeit. Mehr dazu im Ratgeber Dämmpflicht.
Woran erkenne ich einen guten Dämmbetrieb?
Ein guter Betrieb besichtigt vor dem Angebot, prüft Hohlräume und Feuchte und nennt Dämmstoff, Dicke und Wärmeleitfähigkeit schriftlich.
Er schaut sich Dachboden, Fassade oder Keller vor Ort an und bohrt bei Einblasdämmung Prüflöcher oder nutzt eine Endoskopkamera.
Im Angebot stehen Dämmstoff, Dicke, Wärmeleitfähigkeit (λ-Wert) und der erreichte U-Wert.
Er weist darauf hin, dass der Förderantrag vor Vertragsschluss gestellt werden muss, und arbeitet mit dem Energieeffizienz-Experten zusammen.
Für Einblasdämmung setzt er zugelassene Dämmstoffe und geschultes Personal ein.
Er stellt nach Abschluss die Unterlagen aus, die Sie für BAFA oder Finanzamt brauchen.
Häufige Fragen
Was kostet eine Einblasdämmung?
Für die Kerndämmung von zweischaligem Mauerwerk nennt co2online 25–60 € pro m². Bei Holzbalkendecken liegt der Preis im Rahmen der obersten Geschossdecke von rund 20–80 € pro m². Das genaue Angebot hängt von Hohlraumvolumen, Dämmstoff und Zugänglichkeit ab.
Welche Dämmung lohnt sich am schnellsten?
Meist die oberste Geschossdecke, weil sie günstig ist und viel Wärme über das Dach verloren geht. co2online nennt für ein Einfamilienhaus Gesamtkosten von 1.100–4.400 € und rund 7 Prozent weniger Heizkosten.
Bekomme ich Förderung für eine Dachbodendämmung?
Ja, über das BAFA gibt es 15 Prozent Zuschuss, wenn die technischen Mindestanforderungen erfüllt sind und ein Energieeffizienz-Experte eingebunden ist. Wer gesetzlich zur Dämmung verpflichtet ist, sollte die Förderfähigkeit vorab mit dem Experten klären.
Gilt das GEG noch?
Nein. Seit dem 29. Juli 2026 gilt das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG). Die Dämmpflichten im Bestand wurden inhaltlich übernommen, aber neu nummeriert.
Kostet die Vermittlung etwas?
Nein. Für Sie ist die Anfrage kostenlos und unverbindlich. Die Vermittlung finanziert sich über die Betriebe.
Führt Heimatprofi die Dämmung selbst aus?
Nein. Heimatprofi ist ein Angebot der Pinka Fux GmbH aus Dresden. Die Arbeiten übernehmen eigenständige Fachbetriebe aus Ihrer Region.
Brauche ich vorher eine Energieberatung?
Für den BAFA-Zuschuss muss ein Energieeffizienz-Experte eingebunden sein. Eine kostenlose Erstberatung bieten die Verbraucherzentralen Sachsen und Brandenburg an.
Kann ich Einblasdämmung selbst machen?
Nein. Einblasdämmung braucht eine Maschine und Erfahrung, damit der Hohlraum gleichmäßig und ohne Setzungen gefüllt wird. co2online weist ausdrücklich darauf hin, dass nur geschultes Personal einblasen sollte.
Der Altbau prägt die Region: In Sachsen stammt rund die Hälfte der Wohngebäude aus der Zeit vor 1949. Viele dieser Häuser haben Holzbalkendecken, in denen sich Einblasdämmung anbietet. In der Oberlausitz kommen Umgebindehäuser hinzu, für die eigene Regeln gelten. Jede Standortseite beschreibt den Baubestand, die Energieberatung vor Ort und den Stand der kommunalen Wärmeplanung.
Sie schildern Ihr Vorhaben in wenigen Minuten, wir prüfen die Anfrage und vermitteln Ihnen bis zu drei passende Betriebe. Die Betriebe melden sich dann direkt bei Ihnen.
Anfrage stellen
Sie beschreiben Ihr Vorhaben im Formular. Das dauert etwa zwei Minuten, Fotos sind hilfreich, aber freiwillig.
Wir melden uns
In der Regel am nächsten Werktag, per Telefon oder E-Mail. Wir klären offene Fragen, damit die Betriebe ein passendes Angebot machen können.
Wir vermitteln
Wir wählen bis zu drei passende Dämmbetriebe aus Ihrer Region aus, geben Ihre Anfrage an sie weiter und sagen Ihnen, wer sich meldet.
Der Betrieb meldet sich
Die Dämmbetriebe melden sich direkt bei Ihnen. Den Auftrag vergeben Sie selbst, der Vertrag kommt nur zwischen Ihnen und dem Betrieb zustande.
Ein Formular statt vieler Telefonate. Wir melden uns, klären offene Fragen und vermitteln Ihnen bis zu drei passende Betriebe aus Ihrer Region. Für Sie ohne zusätzliche Kosten. Oder rufen Sie an: 0351 27 59 38 50